Archiv für Juli, 2006

13.07.06 | Comments Off

10. Etappe: Erster Härtetest

Mittwoch, 12. Juli 2006
10. Etappe von Cambo-les-Bains nach Pau

Einen Tag vor der diesjährigen Pyränen-Königsetappe führte die 10. Etappe, gleichsam Halbzeit, ins Hochgebirge. T-Mobile Honchar in Gelb beförderte die Magentafarbenen in die Rolle der Nachführenden. Trotz engagierten Verteidigens entfleuchte schon früh eine Gruppe von Fahrern, die nicht mehr eingeholt wurde. Der Sieg wurde zwischen Juan Miguel […]

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12.07.06 | Comments Off

9. Etappe: Satz mit X

Dienstag, 11. Juli 2006
9. Etappe von Bordeaux nach Dax

Bergluft! Diese Woche geht es endlich aufwärts – das macht Mademoiselle schon jetzt ganz nervös! Zunächst umgab das Feld jedoch noch die salzige Meeresluft der Atlantikküste. Die flache und über lange Passagen geradeaus führende Etappe wurde mit einem hohen Stundenmittel von 47,21 km/h gefahren. Wieder formierte […]

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11.07.06 | Comments Off

1. Ruhetag: Stille nach dem Sturm

Montag, 10. Juli 2006
Ruhetag

Ruhetag – auch für Christine Boyer! Sie schont die wundgetippten Finger und den vom Fussballlieder-Singen rauhen Hals, trocknet die letzten Tränen über Zizous unrühmlichen Abgang, (von dem faustschlagende Radprofis noch etwas lernen könnten) und ist es leid, sich über die vier Sterne der Himmelblauen zu ärgern. Sie legt wie die Fahrer die […]

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11.07.06 | Comments Off

8. Etappe: Solo für Franzosen

Sonntag, 9. Juli 2006
8. Etappe: Von Saint-Méen-le-Grand nach Lorient

Schwere Beine vom Zeitfahren? Den Ruhetag im Blick? Sind das die Gründe, warum die Sprinterteams, die sonst jede Lücke zufahren, heute wenig engagiert waren und keinen Massensprint erwirkten? Sie ließen heute eine zunächst sechsköpfige Fluchtgruppe entkommen! Dabei auch Zabriskie, den jedoch der mitgesprungene t-mobile Kessler belauerte, um […]

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Samstag, 8. Juli 2006
7. Etappe: Einzelzeitfahren von Saint-Grégoire nach Rennes

Jedes Einzelzeitfahren mischt die Karten neu. Favoriten wie Hincapie und Leipheimer, die nach dem Ausschluß der Topfavoriten UnsUlle und Basso auf den Listen nachrückten, sind nach diesem zweiten Einzelwettkampf weit abgeschlagen. Es wird für sie schwer werden, an die Konkurrenz wieder heranzufahren. Manch einer meldet gar […]

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Freitag, 7. Juli 2006
6. Etappe: Von Lisieux nach Vitré

Überraschenderweise setzten sich heute kurzzeitig 20 Fahrer ab. Darin – man höre und staune – Boonen und Hushovd, allerdings auch Klassementsfahrer wie Sinkewitz. Lotto machte seinem Namen Ehre, pokerte hoch und gewann: Schießlich fuhr (hauptsächlich) das Dänenteam von Bjarne die Lücke zu, sie waren das einzige Team, […]

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11.07.06 | Comments Off

Motive eines Ausreißers

Noch kein Ausreißversuch dieser Tour kam bis ins Ziel. Die Prognosen sagen stets eine Massenankunft voraus, bisher bewahrheiteten sie sich. Die Frage, warum sich Einzelne dann noch die Mühe machen, wegzuspringen, beantwortet Mademoiselle C. sich wie folgt:

Präsentation:
Wer vorne fährt, wird namentlich genannt, ist auf den Fernsehschirmen über lange Zeit zu sehen. Das ist gut für […]

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11.07.06 | Comments Off

5. Etappe: Duo auf der Flucht

Donnerstag, 6. Juli 2006
5. Etappe: Von Beauvais nach Caen

Volle 190 Kilometer war das Duo Björn Schröder (Milchmänner) und Samuel Dumoulin (A2R) auf der Flucht – doch auch ihrem Unterfangen war keine Erfolg beschieden. Kurz vor der Ankunft in Caen wurden sie abgefangen und durchgereicht, trotzdem eine beeindruckende Leistung. Dass einer Gruppe ein Ausreißversuch gelingen würde, […]

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11.07.06 | Comments Off

4. Etappe: Zabel mit ohne Grün

Mittwoch, 5. Juli 2006
4. Etappe: Von Huy nach Saint-Quentin

Nachdem am Tag zuvor alles offen war, wurde Ete in Saint-Quentin aus seinen grünen Träume unsanft geweckt. Hier die Gleichung (für Monsieur Charles, den großen Mathematiker):
1 x Reifenschaden + 3 Kilometer vor dem Zielstrich = 0 Teilnahme am Massensprint
Keine Überraschung, dass diese Rechnung nicht aufgeht – der […]

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So macht das doch nun wirklich keinen Spaß! Kaum bekennt sich Mademoiselle C. zur unstatthaften Fußballleidenschaft, da ist auch schon wieder alles vorbei. Deutschland darf jetzt also um den Platz des 2. oder 3. Verlierers „kämpfen“ - großartig! Bronze oder Holz, das ist dann wohl auch nicht mehr relevant…

Und dabei hatte der dem Spiel vorausgegangene […]

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