Archiv für die Kategorie Der TourTag 2006

11.07.06 | Comments Off

1. Ruhetag: Stille nach dem Sturm

Montag, 10. Juli 2006
Ruhetag

Ruhetag – auch für Christine Boyer! Sie schont die wundgetippten Finger und den vom Fussballlieder-Singen rauhen Hals, trocknet die letzten Tränen über Zizous unrühmlichen Abgang, (von dem faustschlagende Radprofis noch etwas lernen könnten) und ist es leid, sich über die vier Sterne der Himmelblauen zu ärgern. Sie legt wie die Fahrer die […]

mehr …
11.07.06 | Comments Off

8. Etappe: Solo für Franzosen

Sonntag, 9. Juli 2006
8. Etappe: Von Saint-Méen-le-Grand nach Lorient

Schwere Beine vom Zeitfahren? Den Ruhetag im Blick? Sind das die Gründe, warum die Sprinterteams, die sonst jede Lücke zufahren, heute wenig engagiert waren und keinen Massensprint erwirkten? Sie ließen heute eine zunächst sechsköpfige Fluchtgruppe entkommen! Dabei auch Zabriskie, den jedoch der mitgesprungene t-mobile Kessler belauerte, um […]

mehr …

Samstag, 8. Juli 2006
7. Etappe: Einzelzeitfahren von Saint-Grégoire nach Rennes

Jedes Einzelzeitfahren mischt die Karten neu. Favoriten wie Hincapie und Leipheimer, die nach dem Ausschluß der Topfavoriten UnsUlle und Basso auf den Listen nachrückten, sind nach diesem zweiten Einzelwettkampf weit abgeschlagen. Es wird für sie schwer werden, an die Konkurrenz wieder heranzufahren. Manch einer meldet gar […]

mehr …

Freitag, 7. Juli 2006
6. Etappe: Von Lisieux nach Vitré

Überraschenderweise setzten sich heute kurzzeitig 20 Fahrer ab. Darin – man höre und staune – Boonen und Hushovd, allerdings auch Klassementsfahrer wie Sinkewitz. Lotto machte seinem Namen Ehre, pokerte hoch und gewann: Schießlich fuhr (hauptsächlich) das Dänenteam von Bjarne die Lücke zu, sie waren das einzige Team, […]

mehr …
11.07.06 | Comments Off

5. Etappe: Duo auf der Flucht

Donnerstag, 6. Juli 2006
5. Etappe: Von Beauvais nach Caen

Volle 190 Kilometer war das Duo Björn Schröder (Milchmänner) und Samuel Dumoulin (A2R) auf der Flucht – doch auch ihrem Unterfangen war keine Erfolg beschieden. Kurz vor der Ankunft in Caen wurden sie abgefangen und durchgereicht, trotzdem eine beeindruckende Leistung. Dass einer Gruppe ein Ausreißversuch gelingen würde, […]

mehr …
11.07.06 | Comments Off

4. Etappe: Zabel mit ohne Grün

Mittwoch, 5. Juli 2006
4. Etappe: Von Huy nach Saint-Quentin

Nachdem am Tag zuvor alles offen war, wurde Ete in Saint-Quentin aus seinen grünen Träume unsanft geweckt. Hier die Gleichung (für Monsieur Charles, den großen Mathematiker):
1 x Reifenschaden + 3 Kilometer vor dem Zielstrich = 0 Teilnahme am Massensprint
Keine Überraschung, dass diese Rechnung nicht aufgeht – der […]

mehr …
07.07.06 | Comments Off

3. Etappe: Magenta im Glück

Dienstag, 4. Juli 2006
3. Etappe: Von Esch-sur-Alzette nach Valkenburg
Nun wurden Mut und Kraft T-Mobiles Kessler also doch belohnt: Wie am Vortag büxte er in letzter Sekunde aus, am Tag zuvor kurz vor dem Zielstrich wieder gestellt, gelang ihm dann auf dem Anstieg zum Cauberg die Flucht - der Lohn war der Etappensieg! Das […]

mehr …
03.07.06 | Comments Off

2. Etappe: Massensprint und Massenstürze

Montag, 3. Juli 2006
2. Etappe: Von Obernai nach Esch-sur-Alzette
Diese Tour ist wie jede Tour - jedenfalls in Hinsicht auf die Sprints und Stürze der ersten Tage. Durch die allgemeine Anspannung und den noch fehlenden Rhythmus bei der großen Schleife (besonders bei denen, die das erste Mal dabei sind) kommt es auf den Anfangsetappen häufig […]

mehr …
03.07.06 | Comments Off

1. Etappe: Blut, Schweiß und Tränen

Sonntag, 2. Juli 2006
1. Etappe: Von Straßburg nach Straßburg
Die Doppelbelastung Radsport (mon dieu, die Skandale!) plus WM (aber hier wenigstens bisher alles wunderbar nach Plan) drohten kurzzeitig an Christine Boyers Substanz zu gehen. Schlaf- und Fernsehermangel zwangen sie gestern zur Quasi-Pause.
Via Liveticker verfolgte sie das Rennen. Der Sprudelfabi im Gepunkteten. Ete auf einem für zukünftige […]

mehr …
01.07.06 | Comments Off

Prolog: Aufwärmübung für die Beine

Samstag, 1. Juli 2006
Prolog: Einzelzeitfahren in Straßburg
Viel durfte man nicht erwarten. Und dennoch eine Überraschung:
Thor, der grüne Norweger, haut sie alle weg. Ein Sprinter, den “keiner auf der Rechnung hatte”, um es im Moderatorendeutsch zu formulieren. Soweit, so gut! Große Leistung auch von Lang. Millar nach Dopingsperre wieder dabei - erstaunlicherweise nicht ganz vorn…
Sonst alles […]

mehr …